Über uns

Studentenhaus Erlangen Studentenhaus Nürnberg

Die Studentenhäuser in Erlangen (links) und Nürnberg

Das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen im Bereich des öffentlichen Dienstes unter der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts. Mit mehr als 320 Mitarbeitern beraten, fördern und versorgen wir 70.000 Studierende an zehn Hochschulen in Mittelfranken, Eichstätt und Ingolstadt. Wir betreiben 25 Mensen und andere hochschulgastronomische Einrichtungen, 21 Studentenwohnheime für 3.800 Studierende, das Amt für Ausbildungsförderung, und wir betreuen 5 Kinderkrippen für Studierendenkinder. Zudem bieten wir unseren Studierenden ein breites Beratungsangebot sowie kulturelle Angebote.

Organe des Studentenwerks sind Vertreterversammlung, Verwaltungsrat und Geschäftsführer.

Jede Hochschule entsendet in die Vertreterversammlung ein Mitglied der Hochschulleitung, zwei Professoren oder Professorinnen, zwei Studierende der Hochschule, die Frauenbeauftragte der Hochschule und den/die Behindertenbeauftragte(n) der Hochschule.

Die Vertreterversammlung wählt den Verwaltungsrat und nimmt den Jahresbericht und den Jahresabschluss der Geschäftsführung sowie den Bericht über grundsätzliche Fragen der künftigen Geschäftsführung entgegen.

Der Verwaltungsrat setzt sich zusammen aus zwei Personen aus dem Kreis der Professoren und Professorinnen sowie der Hochschulleitung, zwei Studierenden, einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, einem Vertreter oder einer Vertreterin des Personalrats des Studentenwerks, der Frauenbeauftragten einer Hochschule und dem Behindertenbeauftragten oder der Behindertenbeauftragten einer Hochschule.

Hauptaufgaben des Verwaltungsrates sind der Beschluss über den Wirtschaftsplan, die Prüfung der Jahresrechnung und der Erlass der Satzung über die Studentenwerkbeiträge.

Die Amtszeit der Verwaltungsratsmitglieder beträgt zwei Jahre.

Der Geschäftsführer führt die Geschäfte des Studentenwerks. Er vertritt das Studentenwerk gerichtlich und außergerichtlich. Er ist Dienstvorgesetzter des gesamten Personals.

Das Studentenwerk erfüllt seine Aufgaben nach den Grundsätzen der Gemeinnützigkeit. Es finanziert seine Leistungen aus sonstigen Einnahmen, Zuwendungen des Staates und aus Beiträgen der Studierenden.

Weitere Kennzahlen zum Studentenwerk finden Sie hier: Kennzahlen 2014

Organigramm (Stand: Oktober 2016)
Organigramm
Betreuungsbereich

Vom Studentenwerk Erlangen-Nürnberg betreute Hochschulen:

Die Betreuung der Studierenden an der Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften in Fürth durch das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg ist beschränkt auf die Ausbildungsförderung. Zuständig ist das Amt für Ausbildungsförderung in Erlangen.

Internationale Partnerschaften

Zwischen dem Studentenwerk Erlangen-Nürnberg und dem Studentenwerk (C.R.O.U.S.) Rennes besteht eine Partnerschaft. Im Rahmen dieser Verbindung kommt es zu regelmäßigen Besuchen und Gegenbesuchen von Studenten und Studentenwerksbediensteten. Ziel der Besuche ist das Kennen lernen der studentischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im jeweiligen Nachbarland.

Seit 1987 bestehen mit dem gleichen Ziel auch Partnerschaften mit Hochschulen in Krakau (Akademie für Bergbau und Hüttenwesen und Jagiellonen-Universität).

Verbände

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist der Dachverband der Studentenwerke.

Das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Bayern.

Wir unterstützen:
Zu gut für die Tonne

Das Deutsche Studentenwerk (DSW), der Verband der deutschen Studentenwerke, ist Partner in dem Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung "Zu gut für die Tonne!" des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).

Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, wefen wir weg! Das Bündnis "Zu gut für die Tonne!" gibt u.a. in Form von 10 "goldenen Regeln" Tipps, wie sich das wenigstens ein Stück weit vermeiden lässt.

Das Studentenwerk Erlangen-Nürnberg beteiligt sich an dieser Kampagne gegen Le­bens­mit­tel­ver­schwen­dung und informiert z.B. die Bewohner seiner Studentenwohnheime mit Flyern und Plakaten von "Zu gut für die Tonne!".

www.zugutfuerdietonne.de

Stadt-Umland-Bahn (StUB)

Die geplante Stadt-Umland-Bahn soll als Regionalstadtbahn (d.h. im Prinzip Straßenbahn) Erlangen mit dem Norden Nürnbergs sowie mit Uttenreuth und Herzogenaurach verbinden.

Das Studentenwerk begrüßt und befürwortet dieses Projekt ausdrücklich. Die Stadt-Umland-Bahn würde, insbesondere natürlich im Verbund mit einem Semesterticket, einen wesentlichen Beitrag zur studentischen Mobilität in der Region leisten.

Links mit weiteren Informationen zur Stadtumlandbahn:

Informationen des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) zur StUB

BürgerInitiative für Umweltverträgliche Mobilität Im Schwabachtal

Wikipedia-Beitrag zur StUB

Infos zur StUB auf der Website der Stadt Erlangen

Forum der Stadt Erlangen zur StUB

Studentenwerkbeitrag

Jede/r Studierende einer Hochschule im Zuständigkeitsbereich des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg muss pro Semester einen Beitrag in Höhe von 42,-- € an das Studentenwerk entrichten. Der Studentenwerkbeitrag muss vor der Immatrikulation entrichtet sein (Beitragssatzung).

Mit der Einführung des Semestertickets für die Hochschulregion Erlangen-Nürnberg wird von den Studierenden der Hochschulen in Erlangen und Nürnberg, die am Semesterticket teilnehmen ab dem Wintersemester 2015/16 zusätzlich pro Semester ein Solidarbeitrag für das Semesterticket erhoben.
Weitere Informationen, insbesondere zur aktuellen Höhe des Zusatzbeitrags, finden Sie in der entsprechenden Beitragssatzung.

Weitere Informationen zum Thema Semesterticket finden Sie hier.

Satzungen für die steuerbegünstigten Betriebe gewerblicher Art

Hochschulgastronomie

Studentenwohnheime

Gleichstellung von Frauen und Männern

Gleichstellungskonzept

Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellungsbeauftragte des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg, Helga Haas aus der Hoch­schul­gastro­nomie­verwaltung (Mitte) und ihre Stellvertreterin Kerstin Frühwald, Sekretärin im Vorzimmer des Geschäftsführers (rechts) mit dem kommissarischen Studentenwerks-Geschäftsführer Mathias M. Meyer